News
- Mittwoch, 04.08.2010 - Umstellung auf neue Softwarelösung im Bereich Wohnungswesen erfolgreich vollzogen
- Dienstag, 06.07.2010 - Ratsinformationssystem mit neuen Features
- Mittwoch, 09.06.2010 - Der elektronische Personalausweis
- Montag, 10.05.2010 - IT-Unterstützung der Landtagswahl erfolgreich
- Dienstag, 02.03.2010 - Unterschiedliche Virtualisierungslösungen vorgestellt
- Montag, 01.03.2010 - kdvz Rhein-Erft-Rur ist Registrierungsstelle des S-Trust
- Mittwoch, 10.02.2010 - Die Zukunft der Standesämter ist papierlos
- Mittwoch, 10.02.2010 - Reibungsloser Ablauf der Integrationsratswahlen 2010
- Freitag, 08.01.2010 - Verbandsvorstand im Amt bestätigt
- Dienstag, 01.12.2009 - Zertifiziertes Know-how für professionelle IT-Dienstleistungen
- Montag, 26.10.2009 - Weilerswist telefoniert mit Swyx
- Montag, 28.09.2009 - Reibungsloser Ablauf der Bundestagswahl aus IT-Sicht
- Montag, 21.09.2009 - Kfz-Zulassung: Datenverkehr optimiert
- Donnerstag, 06.08.2009 - Weiterentwicklungen im GIS-Umfeld
- Donnerstag, 09.07.2009 - Kommunen generieren Synergieeffekte unter dem Dach der kdvz Rhein-Erft-Rur
- Freitag, 03.07.2009 - Erfolgreiche Umstellung auf das DOI-Netz
- Montag, 08.06.2009 - Feuertaufe bestanden
- Donnerstag, 05.03.2009 - Weg frei für Infoma
- Donnerstag, 12.02.2009: KIRP 7.3 zertifiziert
- Montag, 15.12.2008: Umstellung auf OK.EWO erfolgreich abgeschlossen
Mittwoch, 04.08.2010 - Umstellung auf neue Softwarelösung im Bereich Wohnungswesen erfolgreich vollzogen
WWplus der Fa. Aucoteam wird zukünftig von 10 Kommunen im Verband eingesetzt
Die kdvz Rhein-Erft-Rur hat im ersten Halbjahr 2010 im Bereich der Wohnraumverwaltung die vormalige Großrechner-Anwendung durch eine moderne Client-/Server-Lösung ersetzt. In einem Auswahlverfahren hatten sich die beteiligten Mitgliedskommunen nahezu einstimmig für die Software WWplus der Firma Aucoteam entschieden. Zukünftig werden 10 Verbandsmitglieder das Produkt einsetzen. WWplus bietet als Programmpaket bedarfsorientierte Einzelmodule wie etwa Bestands- und Besetzungskontrolle, Wohnberechtigungsscheine oder Wohnungsvermittlung.

Dienstag, 06.07.2010 - Ratsinformationssystem mit neuen Features
Im Rahmen eines Anwendertreffens in Erftstadt hat die kdvz Rhein-Erft-Rur den interessierten Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern aus den Ratsbüros die Innovationen im Sitzungsmanagement-Verfahren "SD.NET" vorgestellt.
Eine der Neuerungen ist der neue sog. "SD.NET RICH Client": Mit dieser Software kann man alle Unterlagen einer Sitzung oder eines definierten Zeitraums herunterladen und sich dann entsprechend mit den Unterlagen auf eine Sitzung vorbereiten. Unter anderen lassen sich mit dem SD.NET RICH Client Notizen mit dem Text verknüpfen und wichtige Textpassagen unterstreichen. Die Software kann ohne Netzanbindung jederzeit genutzt werden. Somit hat das Ratsmitglied auch während einer Sitzung auf einem Laptop alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung. Drei Verwaltungen haben sich entschlossen diese Neuerung im zweiten Halbjahr 2010 zu testen.
Mittwoch, 09.06.2010 - Der elektronische Personalausweis
Zurzeit wird viel über ihn diskutiert in ganz Deutschland - der neue elektronische Personalausweis. Doch was ist daran so neu?
Ab dem 01. November 2010 eröffnen sich allen Bürgerinnen und Bürgern über den elektronischen Personalausweis diverse neue Möglichkeiten in der digitalen Welt. Der neue Ausweis bietet die Chance einen Standard für die Identifikation im Internet zu schaffen. Eine Vielzahl an bisherigen Benutzerkennungen und Passwörtern kann in Zukunft durch die Legitimation per Personalausweis ersetzt werden - unter Berücksichtigung aller notwendigen Sicherheitsaspekte. Anders als der bisherige Personalausweis besitzt der neue, im Scheckkartenformat gelieferte, Personalausweis einen elektronischen Chip in seinem Inneren. Über diesen Chip kann eine elektronische Identifikation vorgenommen werden, zum Beispiel für eine Altersabfrage (Bsp.: Zigarettenautomat) oder die sichere Übermittlung von Daten für die Anmeldung bei elektronischen Dienstanbietern im Internet (Bsp.: Versicherungen). Für diese innovative Technik erhielt die Bundesrepublik Deutschland einen europaweiten Innovationspreis, den "European Identity Award".
Montag, 10.05.2010 - IT-Unterstützung der Landtagswahl erfolgreich
Stabile Ergebnispräsentation im Internet
Der Ablauf der NRW-Landtagswahlen verlief aus Sicht der kdvz Rhein-Erft-Rur, die wie im letzten Jahr neben ihren Verbandsmitgliedern auch die Städte Schleiden und Mechernich sowie die Verwaltungen im Verbandsgebiet der KDZ Westfalen-Süd und somit insgesamt 59 Kommunen begleitet hat, erfolgreich: Die eingesetzten Systeme, wie bereits in 2009 redundant ausgelegt, versahen ihren Dienst, ohne dem hohe Datenvolumen Tribut zollen zu müssen. Ebenfalls zeigte sich das Netz stabil, so dass die Wahlergebnispräsentation in den Kreis- und Rathäusern störungsfrei über die Bühne ging.

Dienstag, 02.03.2010 - Unterschiedliche Virtualisierungslösungen vorgestellt
kdvz organisiert Technologietag für IT-Koordinatoren
Der Technologietag, den die kdvz Rhein-Erft-Rur am 25.02.2010 ganztägig dem Thema 'Virtualisierung' gewidmet hat, ist von den Teilnehmern überaus positiv bewertet worden. Insbesondere die Möglichkeit eines direkten Vergleiches zwischen den Ansätzen verschiedener Hersteller kam beim Auditorium gut an.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. hat jüngst in einer Umfrage die Virtualisierung neben dem Cloud Computing als wichtigsten IT-Trend für das Jahr 2010 identifiziert. Die kdvz setzt diese Technologie im Sinne einer Anwendungsvirtualisierung bereits seit 2002 ein und hat die Komplexität und Aktualität der Thematik zum Anlass genommen, den Fachleuten in den Mitgliedskommunen einen kompakten Überblick über unterschiedliche Virtualisierungsstrategien namhafter Anbieter sowie passende Hardware zu geben.

Montag, 01.03.2010 - kdvz Rhein-Erft-Rur ist Registrierungsstelle des S-Trust
Seit kurzem ist die kdvz Rhein-Erft-Rur Registrierungsstelle für qualifizierte Signaturkarten von S-Trust. Hierdurch ist die kdvz berechtigt, qualifizierte Signaturkarten des S-Trust mit einer Laufzeit von vier Jahren auszustellen. Die Kunden partizipieren an diesem neuen Service, indem zunächst alle Anwender der Fachanwendung AutiSta (Standesbeamte) mit qualifizierten Signaturkarten ausgestattet werden.Darüber hinaus ist der Zweckverband autorisiert, Signaturkarten auch für andere Zwecke, wie beispielsweise im Rahmen des Abfallnachweisverfahrens, auszustellen. Hierbei bietet die kdvz einen Komplettservice an.
Mittwoch, 10.02.2010 - Die Zukunft der Standesämter ist papierlos
Nach der Novellierung des Personenstandsgesetztes zum 01.01.2009 sind die Standesämter in Deutschland verpflichtet, ihre Beurkunden elektronisch und sicher zu speichern.Dieser Herausforderung hat sich die kdvz Rhein-Erft-Rur in enger Zusammenarbeit mit ihren Verbandsmitgliedern und dem Verlag für Standesamtswesen gestellt. Nach ausführlichen Tests wurde das elektronische Personenstandsregister (ePR) am 03. Februar 2010 für die ersten vier Verwaltungen zum Einsatz gebracht. In einem detailliert ausgearbeiteten Projektplan werden alle anderen 29 Kommunen bis Mitte Juni 2010 folgen.
An die elektronische Speicherung der Beurkundung wurden durch den Gesetzgeber hohe technische und sicherheitsspezifische Anforderungen gestellt. Schließlich muss die Speicherung der Daten teilweise bis zu 110 Jahren nachvollziehbar und unveränderbar erfolgen. Der Gesetzgeber verlangt hierzu eine qualifizierte Signatur, deren Verschlüsselungstechnik permanent überprüft und aktualisiert werden muss. Diese digitale Signatur stellt die elektronische Form der persönlichen Unterschrift dar und ist an hohe technische Anforderungen geknüpft.
Mittwoch, 10.02.2010 - Reibungsloser Ablauf der Integrationsratswahlen 2010
Die Integrationsratswahlen 2010 am 7. Februar in den Städten Bergheim, Brühl, Düren, Euskirchen, Frechen, Hürth, Jülich, Kerpen, Pulheim, Wesseling und Siegen wurden erfolgreich von der kdvz Rhein-Erft-Rur unterstützt.Der Ablauf der am Sonntag, den 7.2.2010, in vielen Städten Nordrhein-Westfalens durchgeführten Wahlen zu den Integrationsausschüssen und Integrationsräten wurde durch die kdvz Rhein-Erft-Rur erfolgreich unterstützt. In den 10 Städten des kdvz-Verbandsgebietes sowie der Stadt Siegen wurden am Sonntag die abgegebenen Stimmen von 55.070 Wahlberechtigten gezählt. Insgesamt wurden nach vorläufigem Endergebnis 5.852 Stimmen ausgezählt, was einer Wahlbeteiligung von knapp 10,6 % entspricht.
Freitag, 08.01.2010 - Verbandsvorstand im Amt bestätigt
Am heutigen Freitag kamen die Mitglieder der Verbandsversammlung der kdvz Rhein-Erft-Rur in Euskirchen zu ihrer konstituierenden Sitzung nach den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr zusammen.
Nachdem Josef Carl Rhiem, ehemaliger stellvertretender Landrat des Kreises Euskirchen, zum Vorsitzenden der Verbandsversammlung einstimmig wiedergewählt wurde, fanden unter seiner Leitung die Wahlen zur Neubesetzung der Gremien des Zweckverbandes statt. Die Wiederwahl von Peter Ludes, Erster Beigeordneter der Stadt Bergheim, zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden der Verbandsversammlung erfolgte gleichfalls einstimmig. Neuer zweiter stellvertretender Vorsitzender der Verbandsversammlung ist Ulrich Schuster, Bürgermeister der Gemeinde Inden - auch per einstimmigem Votum.
Ebenfalls in seinen Ämtern bestätigt wurde der Verbandsvorstand der kdvz Rhein-Erft-Rur. Verbandsvorsteher bleibt somit Heinrich Stommel, Bürgermeister der Stadt Jülich. Vertreten wird er zum ersten durch Bernhard Hadel, Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Wesseling, und zum zweiten durch Johannes Adams, Leiter Geschäftsbereich I des Kreises Euskirchen. Das Votum für den gesamten Verbandsvorstand fiel gleichermaßen einstimmig aus.

Dienstag, 01.12.2009 - Zertifiziertes Know-how für professionelle IT-Dienstleistungen
Die kdvz Rhein-Erft-Rur als Systemhaus bietet ihren Kunden hochwertige Produkte und Dienstleistungen im kommunalen IT-Sektor an. Ein Qualitätsmerkmal ist in diesem Zusammenhang das zertifizierte Fachwissen ihrer Mitarbeiter. Aktuell haben sich zwei weitere Fachleute des Zweckverbandes erfolgreich zum "MCITP (Microsoft Certified IT Professional) Database Administrator 2008" qualifizieren und auszeichnen lassen. Somit verfügt die kdvz über aktuelles zertifiziertes Fachwissen im Bereich Microsoft SQL Server - ein Wissen, das von allen Kunden als Serviceleistung bei Bedarf abgerufen werden kann. Bedeutsam ist diese Qualitätsausprägung unter anderem im Hinblick auf die Einführung der Finanzsoftware newsystem® kommunal der Fa. INFOMA bei zahlreichen Kommunen des Zweckverbandes.

Montag, 26.10.2009 - Weilerswist telefoniert mit Swyx
Gemeindeverwaltung entscheidet sich für VoIP-Telefonanlage
Die Gemeinde Weilerswist hat sich als weitere Kommune im Verbandsgebiet der kdvz Rhein-Erft-Rur für die Implementierung einer softwarebasierten Telefonanlage der Fa. Swyx entschieden. Rund 75 Arbeitsplätze werden mit den Swyx-Komponenten ausgestattet.
Die kdvz Rhein-Erft-Rur, selbst Swyx-Nutzer, bietet mit SwyxWare eine Komplettlösung zur Abwicklung des gesamten internen und externen Telefonverkehrs über das Daten-Netzwerk. SwyxWare ist eine softwarebasierte IP-Telefonanlage, die sowohl alle Aufgaben der klassischen TK-Anlage übernimmt, als auch viele neue Telefoniefunktionen zur Verfügung stellt, die die Arbeit im Büro wesentlich erleichtern.

Montag, 28.09.2009 - Reibungsloser Ablauf der Bundestagswahl aus IT-Sicht
Präsentation der Ergebnisse im Internet läuft stabil
Die Bundestagswahl ist aus Sicht der kdvz Rhein-Erft-Rur einwandfrei verlaufen: Die Ergebnisse aus den Wahlkreisen der verbandsangehörigen 34 Städte und Gemeinden, ergänzt um die Städte Mechernich und Schleiden, sowie der 18 Kommunen aus dem Verbandsgebiet der KDZ Westfalen-Süd wurden reibungslos durch die kdvz-Systeme verarbeitet und synchron in die Internet-Wahlergebnispräsentation eingespielt. Die interessierten Bürgerinnen und Bürgern hatten somit jederzeit einen aktuellen Überblick über den Stand der Auszählung. Über eine Million Wahlberechtigte aus den o. g. 54 Kommunen hatten mit ihren Stimmen die Chance, über die künftige Besetzung des deutschen Bundestages mitzubestimmen. Die durchschnittliche Wahlbeteiligung in den angeschlossenen Kreisen lag bei 72,2 %.
Montag, 21.09.2009 - Kfz-Zulassung: Datenverkehr optimiert
Anpassungen im Zuge europäischer Harmonisierung erforderlich
Die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV), in Kraft getreten am 01. März 2007, hat als Bundesrechtsverordnung die zulassungstechnischen Teile der bisherigen Straßenverkehrszulassungsverordnung (StVZO) abgelöst und normiert als solche die Zulassung von Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr. Hintergrund der Reform ist die europaweite Angleichung des Kfz-Zulassungsrechts. Die FZV dient gleichermaßen aber auch der Umsetzung des Inhalts verschiedener europäischer Richtlinien.
Die Umsetzung vollzieht sich in mehreren Schritten. In einem ersten Schritt wurden
u. a.
- das Zulassungsverfahren
- die zeitweilige Teilnahme am Straßenverkehr
- die Teilnahme ausländischer Fahrzeuge am Straßenverkehr
- die Überwachung des Versicherungsschutzes der Fahrzeuge
- das Fahrzeugregister
angepasst.

Donnerstag, 06.08.2009 - Weiterentwicklungen im GIS-Umfeld
WebGIS - ALKIS Transformationstool - Stadtplandienst
Das vielfältige Angebot an bedarfsgerechten Lösungen und kompetenter Betreuung rund um geo-basierte Daten ist seit langem fester Bestandteil des Produktportfolios der kdvz Rhein-Erft-Rur. Exemplarisch sei auf die Eigenentwicklung kdvz WebGIS verwiesen: In den Kommunen werden zahlreiche geographische Daten durch spezielle Geo-Fachapplikationen erfasst. Sie liegen dann in den unterschiedlichsten Formaten und Rechnerebenen vor. Eine der Hauptaufgaben des WebGIS liegt nun darin, diese Daten wieder zu bündeln und allen Anwendern im Direktzugriff auf den Arbeitsplatzrechnern bereitzustellen. Neben den Geodaten werden auch alphanumerische Fachdaten aus Fremddatenbanken vom WebGIS abgerufen und mit den Geo-Objekten verknüpft; weiterhin ist eine Anbindung an die Geschäftsprozesse der Verwaltung im WebGIS möglich. Der besondere Charme dieser Lösung liegt darin, dass das kdvz WebGIS auf "freier Software" basiert und offene, herstellerunabhängige Geo-Schnittstellen unterstützt. Dementsprechend fallen für die Nutzung des Systems keinerlei Lizenzkosten oder dergleichen an.

Donnerstag, 09.07.2009 - Kommunen generieren Synergieeffekte unter dem Dach der kdvz Rhein-Erft-Rur
Schulsupport in interkommunaler Zusammenarbeit
Die Kommunen Jülich, Niederzier und Titz haben sich über ihren IT-Dienstleister kdvz Rhein-Erft-Rur zusammengeschlossen und erledigen in den kommenden zwei Jahren ihren Schulsupport im Rahmen eines Projektes gemeinsam. Erklärtes Ziel ist ein wartungsarmer und wirtschaftlicher Support für eine funktionierende, verfügbare und somit verlässliche und akzeptierte EDV-Ausstattung in den Schulen unter Ausschöpfung von Kostensenkungspotentialen.
Begonnen wurde dieser Prozess bereits im Jahr 2002, als die Stadt Jülich gemeinsam mit der kdvz in enger Zusammenarbeit mit den Schulen und Vertretern der Jülicher Fraktionen ein "Konzept für den Einsatz von Medien und Informationstechnologie" für alle neun allgemein bildenden Schulen der Stadt Jülich mit insgesamt ca. 500 Computern und einer Vielzahl von Peripheriegeräten in diversen Netzwerken erstellt hat. Eine Handlungsmaxime, die sich aus der Konzeption ableiten ließ, bestand neben den Investitionen in technische Infrastruktur sowie Hard- und Software vor allem in der Betreuung der EDV-Ausstattung und Netzwerke. In den ersten Jahren bediente man sich hierfür eines externen Anbieters. Die in dieser Zeit gemachten Erfahrungen waren jedoch unbefriedigend. Neben fachlicher Kritik wurden von den Schulen auch das Kommunikationsverhalten und die Reaktionszeiten bemängelt. Deshalb entschloss sich die Stadt Jülich, den Schulsupport, angegliedert an die städtische EDV-Abteilung, in Eigenregie zu erledigen.

Freitag, 03.07.2009 - Erfolgreiche Umstellung auf das DOI-Netz
Am gestrigen Donnerstag hat die kdvz Rhein-Erft-Rur die Migration vom bisherigen Verbundnetz Testa-D auf das Deutschland Online Infrastruktur-Netz (DOI-Netz) realisiert. Somit ist der Verband mit 2 Mb/s (inklusive einer Backup-Verbindung via SDSL) an die bundesweite Kommunikationsinfrastruktur angebunden. Die kdvz hatte bereits frühzeitig die Umstellung von Testa-D auf das DOI-Netz beantragt, daher erfolgte die Umstellung zu einem relativen frühen Zeitpunkt im Rahmen des Gesamtmigrationsplans.Das DOI-Netz gewährleistet die sichere elektronische Kommunikation zwischen Bund, Ländern und Kommunen und bildet somit die Grundlage für die ebenenübergreifende Integration von Verwaltungsprozessen und für den optimalen Einsatz moderner Informationstechnologien im Rahmen der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland.

Montag, 08.06.2009 - Feuertaufe bestanden
kdvz Rhein-Erft-Rur unterstützt 57 Kommunalverwaltungen bei der Europawahl erstmalig mit neuer SoftwareDie Europawahl - die erste Wahl, die die kdvz Rhein-Erft-Rur mithilfe einer neuen Software für ihre 37 Mitgliedsverwaltungen und erstmalig auch für die 20 Verbandsmitglieder der KDZ Westfalen-Süd IT-technisch organisiert hat - ist glatt über die Bühne gegangen.
Auf Grund einer detaillierten Projektplanung und umfangreicher Tests im Vorfeld waren die Akteure für den 'Ernstfall' gut gerüstet; nichtsdestoweniger bestand natürlich ein kleines Fünkchen Restnervosität - dies auch vor dem Hintergrund, dass die kdvz Rhein-Erft-Rur die aktuell größte Installation der neuen Wahlergebnispräsentations-Software 'Vote-Manager' in ganz Deutschland realisiert hat.
Donnerstag, 05.03.2009 - Weg frei für Infoma
Seit heute ist klar: Infoma wird das neue integrierte Finanz- und Veranlagungsverfahren im Verbandsgebiet der kdvz Rhein-Erft-Rur. Nach dem Zuschlag für Infoma im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung wurde ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer der Bezirksregierung Köln initiiert, zu einer Entscheidung der Vergabekammer kam es jedoch nicht, da der Antrag zwischenzeitlich zurückgezogen wurde. Somit kann die kdvz Rhein-Erft-Rur nun die erforderlichen Prozesse in die Wege leiten, ihre Kunden mit einer modernen Finanz- und Veranlagungssoftware auszustatten.Donnerstag, 12.02.2009: KIRP 7.3 zertifiziert
Kürzlich wurde die neueste Version des durch die kdvz Rhein-Erft-Rur angebotenen Finanzsystems KIRP Serie 7 Release 7.3 durch das Rechnungsprüfungsamt des Zweckverbandes zum Einsatz bei den Verbandsmitgliedern zertifiziert und dies publiziert. Damit rückt eine der weniger beachteten (weil nicht öffentlich wirksamen) Aufgabenstellungen der kdvz in den Blickpunkt:
Die Gemeindeordnung NW erlegt den Rechnungsprüfungsämtern der Kreise, Städte und Gemeinden die Prüfung der Programme im Bereich der Haushaltswirtschaft vor deren Einsatz auf - in Anbetracht der Komplexität dieser DV-Lösungen eine anspruchsvolle Aufgabe, die sowohl fundierte Kenntnisse im IT-Bereich als auch im fachlichen Bereich erfordert; eine Aufgabe, die auf die kdvz zugeschnitten ist, da sie die Programme bereitstellt und deren Nutzung unterstützt. Es lag also nahe, dass die Verbandsmitglieder der kdvz Rhein-Erft-Rur auch die erwähnte Prüfung übertrugen und dies in der Verbandssatzung festschrieben (§3 Abs. 3 Ziffer 7 der Verbandssatzung).
Montag, 15.12.2008: Umstellung auf OK.EWO erfolgreich abgeschlossen
kdvz modernisiert Software in 34 MeldeämternEs ist geschafft: Am vergangenen Wochenende wurden mit den Städten Heimbach und Euskirchen sowie der Gemeinde Kall die letzten drei Verwaltungen auf die neue Software OK.EWO der kommIT GmbH umgestellt. Vorausgegangen war ein umfangreiches Projekt, in dem in allen 34 verbandsangeschlossenen Kommunen sukzessive das alte Großrechnerverfahren abgelöst und durch eine neue Client-/ Server-Lösung ersetzt wurde. Notwendig geworden war der Austausch durch die Ankündigung des bisherigen Anbieters, die Verfahrenspflege nicht über 2008 hinaus gewährleisten zu können.



