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30.11.2010 - kdvz verbreitert Datenautobahn für ihre Verbandskommunen

Neues WAN mit deutlich höheren Bandbreiten im Einsatz


Das neue WAN (Wide Area Network) im Verbandsgebiet der kdvz Rhein-Erft-Rur läuft seit kurzem verbandsweit im Produktivbetrieb. Damit wurde die Umstellung des bisherigen Kaskadennetzes auf das neue, sternförmige Netz erfolgreich vollzogen. Jedes Verbandsmitglied ist nunmehr über eine eigene Leitung auf Ethernet-Basis direkt mit der kdvz verbunden. Damit einher geht eine deutliche Erhöhung der Bandbreite, die in Teilen das Zehnfache der bisherigen Leitungskapazität erreicht. Die Anbindung erfolgt nunmehr je nach Kommune mit bis zu 10 Mb/s. Eine grafische Darstellung der derzeitigen Netzstruktur finden Sie [hier].

Die Kapazität der Backup-Verbindungen wurde ebenfalls deutlich erhöht, sie erfolgt via SDSL mit Bandbreiten von bis zu 2,3 Mb/s. Das Umschalten von Primär- auf Backup-Anbindung im Falle eines Ausfalles der Primäranbindung geschieht innerhalb weniger Millisekunden. Zudem laufen die Primär- und Backup-Wege über zwei unterschiedliche Plattformen des Netzbetreibers, was die Ausfallsicherheit des kdvz-Netzes nochmals erhöht. Die eingesetzten modernen Router ermöglichen es ferner, Daten innerhalb des Verbandsnetzes verschlüsselt zu übertragen. Die kdvz hat sich des Themas angenommen und bereits erste Tests hinsichtlich Datenverschlüsselungsoptionen initiiert.

Die kdvz Rhein-Erft-Rur stellt ihren Kunden mit dem neuen WAN eine Infrastrukturkomponente zur Verfügung, um künftige Herausforderungen auf einer performanten, sicheren und zukunftsorientierten Basis angehen zu können.

Kontakt:
kdvz Rhein-Erft-Rur
Dieter Soeffker
Geschäftsbereich IT-Services
Tel: +49 22 34 18 22 - 321
E-Mail: dsoeffker@kdvz-frechen.de



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