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KDVZ Gebäude



Verbandsvorstand

08.01.2010 - Verbandsvorstand im Amt bestätigt


Am heutigen Freitag kamen die Mitglieder der Verbandsversammlung der kdvz Rhein-Erft-Rur in Euskirchen zu ihrer konstituierenden Sitzung nach den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr zusammen.

Nachdem Josef Carl Rhiem, ehemaliger stellvertretender Landrat des Kreises Euskirchen, zum Vorsitzenden der Verbandsversammlung einstimmig wiedergewählt wurde, fanden unter seiner Leitung die Wahlen zur Neubesetzung der Gremien des Zweckverbandes statt. Die Wiederwahl von Peter Ludes, Erster Beigeordneter der Stadt Bergheim, zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden der Verbandsversammlung erfolgte gleichfalls einstimmig. Neuer zweiter stellvertretender Vorsitzender der Verbandsversammlung ist Ulrich Schuster, Bürgermeister der Gemeinde Inden, auch per einstimmigem Votum.

Ebenfalls in seinen Ämtern bestätigt wurde der Verbandsvorstand der kdvz Rhein-Erft-Rur. Verbandsvorsteher bleibt somit Heinrich Stommel, Bürgermeister der Stadt Jülich. Vertreten wird er zum ersten durch Bernhard Hadel, Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Wesseling, und zum zweiten durch Johannes Adams, Leiter Geschäftsbereich I des Kreises Euskirchen. Das Votum für den gesamten Verbandsvorstand fiel gleichermaßen einstimmig aus.

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01.12.2009 - Zertifiziertes Know-how für professionelle IT-Dienstleistungen


Die kdvz Rhein-Erft-Rur als Systemhaus bietet ihren Kunden hochwertige Produkte und Dienstleistungen im kommunalen IT-Sektor an. Ein Qualitätsmerkmal ist in diesem Zusammenhang das zertifizierte Fachwissen ihrer Mitarbeiter. Aktuell haben sich zwei weitere Fachleute des Zweckverbandes erfolgreich zum "MCITP (Microsoft Certified IT Professional) Database Administrator 2008" qualifizieren und auszeichnen lassen. Somit verfügt die kdvz über aktuelles zertifiziertes Fachwissen im Bereich Microsoft SQL Server - ein Wissen, das von allen Kunden als Serviceleistung bei Bedarf abgerufen werden kann. Bedeutsam ist diese Qualitätsausprägung unter anderem im Hinblick auf die Einführung der Finanzsoftware newsystem® kommunal der Fa. INFOMA bei zahlreichen Kommunen des Zweckverbandes.

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26.10.2009 - Weilerswist telefoniert mit Swyx

Gemeindeverwaltung entscheidet sich für VoIP-Telefonanlage

Die Gemeinde Weilerswist hat sich als weitere Kommune im Verbandsgebiet der kdvz Rhein-Erft-Rur für die Implementierung einer softwarebasierten Telefonanlage der Fa. Swyx entschieden. Rund 75 Arbeitsplätze werden mit den Swyx-Komponenten ausgestattet.

Die kdvz Rhein-Erft-Rur, selbst Swyx-Nutzer, bietet mit SwyxWare eine Komplettlösung zur Abwicklung des gesamten internen und externen Telefonverkehrs über das Daten-Netzwerk. SwyxWare ist eine softwarebasierte IP-Telefonanlage, die sowohl alle Aufgaben der klassischen TK-Anlage übernimmt, als auch viele neue Telefoniefunktionen zur Verfügung stellt, die die Arbeit im Büro wesentlich erleichtern.

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Bundestagswahl 2009

28.09.2009 - Reibungsloser Ablauf der Bundestagswahl aus IT-Sicht

Präsentation der Ergebnisse im Internet läuft stabil

Die Bundestagswahl ist aus Sicht der kdvz Rhein-Erft-Rur einwandfrei verlaufen: Die Ergebnisse aus den Wahlkreisen der verbandsangehörigen 34 Städte und Gemeinden, ergänzt um die Städte Mechernich und Schleiden, sowie der 18 Kommunen aus dem Verbandsgebiet der KDZ Westfalen-Süd wurden reibungslos durch die kdvz-Systeme verarbeitet und synchron in die Internet-Wahlergebnispräsentation eingespielt. Die interessierten Bürgerinnen und Bürgern hatten somit jederzeit einen aktuellen Überblick über den Stand der Auszählung. Über eine Million Wahlberechtigte aus den o. g. 54 Kommunen hatten mit ihren Stimmen die Chance, über die künftige Besetzung des deutschen Bundestages mitzubestimmen. Die durchschnittliche Wahlbeteiligung in den angeschlossenen Kreisen lag bei 72,2 %.

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Kfz-Zulassung

21.09.2009 - Kfz-Zulassung: Datenverkehr optimiert

Anpassungen im Zuge europäischer Harmonisierung erforderlich

Die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV), in Kraft getreten am 01. März 2007, hat als Bundesrechtsverordnung die zulassungstechnischen Teile der bisherigen Straßenverkehrszulassungsverordnung (StVZO) abgelöst und normiert als solche die Zulassung von Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr. Hintergrund der Reform ist die europaweite Angleichung des Kfz-Zulassungsrechts. Die FZV dient gleichermaßen aber auch der Umsetzung des Inhalts verschiedener europäischer Richtlinien. 

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Stadtplandienst

Donnerstag, 06.08.2009: Weiterentwicklungen im GIS-Umfeld

WebGIS - ALKIS Transformationstool - Stadtplandienst

Das vielfältige Angebot an bedarfsgerechten Lösungen und kompetenter Betreuung rund um geo-basierte Daten ist seit langem fester Bestandteil des Produktportfolios der kdvz Rhein-Erft-Rur. Exemplarisch sei auf die Eigenentwicklung kdvz WebGIS verwiesen: In den Kommunen werden zahlreiche geographische Daten durch spezielle Geo-Fachapplikationen erfasst. Sie liegen dann in den unterschiedlichsten Formaten und Rechnerebenen vor. Eine der Hauptaufgaben des WebGIS liegt nun darin, diese Daten wieder zu bündeln und allen Anwendern im Direktzugriff auf den Arbeitsplatzrechnern bereitzustellen. Neben den Geodaten werden auch alphanumerische Fachdaten aus Fremddatenbanken vom WebGIS abgerufen und mit den Geo-Objekten verknüpft; weiterhin ist eine Anbindung an die Geschäftsprozesse der Verwaltung im WebGIS möglich. Der besondere Charme dieser Lösung liegt darin, dass das kdvz WebGIS auf "freier Software" basiert und offene, herstellerunabhängige Geo-Schnittstellen unterstützt. Dementsprechend fallen für die Nutzung des Systems keinerlei Lizenzkosten oder dergleichen an.

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Donnerstag, 09.07.2009: Kommunen generieren Synergieeffekte unter dem Dach der kdvz Rhein-Erft-Rur


Schulsupport in interkommunaler Zusammenarbeit

Die Kommunen Jülich, Niederzier und Titz haben sich über ihren IT-Dienstleister kdvz Rhein-Erft-Rur zusammengeschlossen und erledigen in den kommenden zwei Jahren ihren Schulsupport im Rahmen eines Projektes gemeinsam. Erklärtes Ziel ist ein wartungsarmer und wirtschaftlicher Support für eine funktionierende, verfügbare und somit verlässliche und akzeptierte EDV-Ausstattung in den Schulen unter Ausschöpfung von Kostensenkungspotentialen.

Begonnen wurde dieser Prozess bereits im Jahr 2002, als die Stadt Jülich gemeinsam mit der kdvz in enger Zusammenarbeit mit den Schulen und Vertretern der Jülicher Fraktionen ein "Konzept für den Einsatz von Medien und Informationstechnologie" für alle neun allgemein bildenden Schulen der Stadt Jülich mit insgesamt ca. 500 Computern und einer Vielzahl von Peripheriegeräten in diversen Netzwerken erstellt hat. Eine Handlungsmaxime, die sich aus der Konzeption ableiten ließ, bestand neben den Investitionen in technische Infrastruktur sowie Hard- und Software vor allem in der Betreuung der EDV-Ausstattung und Netzwerke. In den ersten Jahren bediente man sich hierfür eines externen Anbieters. Die in dieser Zeit gemachten Erfahrungen waren jedoch unbefriedigend. Neben fachlicher Kritik wurden von den Schulen auch das Kommunikationsverhalten und die Reaktionszeiten bemängelt. Deshalb entschloss sich die Stadt Jülich, den Schulsupport, angegliedert an die städtische EDV-Abteilung, in Eigenregie zu erledigen.

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